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November 20 2009
November 19 2009
November 18 2009
Das Gadget-Pantheon II
Lang ist es her, dass ich diese “Serie” mit Freude gestartet habe und doch ist eine ganze Weile nichts mehr passiert. Heut nehm ich mir aber mal ein paar Minuten Zeit um den zweiten Teil zu verfassen. Das ist immerhin um Welten angenehmer, als Thomas Hobbes. ![]()
Mitglied Nummer Zwei des Pantheons wird mein allererster Palm: der Palm IIIe.
Bekommen habe ich ihn (wie auch das S35) ohne die Äußerung eines direkten Wunsches zur Jugendweihe. Warum weiß ich nicht einmal so genau, denn bis zu dem Nachmittag, an dem ich ihn aus seiner Packung gezerrt habe, wusste ich nicht einmal, dass es derartige Dinger überhaupt gibt, geschweige denn wofür man sie nutzen könnte.
Bald stellte sich heraus, dass er ein nützliches Spielzeug war meine Termine(!) zu organisieren. Was sich allerdings auf das Eintragen seltener sozialer Zusammenkünfte, Geburtstage, Ferientermine und Hausaufgaben beschränkte. Oder auch ein paar Kontaktdaten zu sammeln. Obwohl ich nicht mal genug Menschen kannte, um das Telefonbuch auch nur annähernd zu füllen.
Wirklich nützlich wurde der IIIe erst für mich, als ich entdeckt hatte, dass sich der Palm mit meinem Handy verbinden ließ und das Telefon als Modem arbeiten zu lassen. Das gute alte WAP erstrahlte in neuem Glanz. Naja. Es war zumindest größer, als auf dem Handydisplay. Ich begann meine Mailkontakte auch unterwegs zu “pflegen” und Nachrichten on the go zu konsumieren. Ein Verhalten, dass sich bis heute tief eingeschliffen hat. Das größte Highlight aber waren eigentlich die eBooks. Ich entdeckte, dass es Seiten im Internet gab, auf denen man sich Bücher, Drehbücher und vieles mehr organisieren und dann unterwegs lesen konnte. Großartig. So musste ich weniger tragen und konnte (noch) mehr lesen. Großartiger.
Der Palm war der Erste in einer Reihe von weiteren Palms (IIIc. Tungsten T3, Centro) und ich habe ihn bis heute in ausschließlich guter Erinnerung, was ihn nachhaltig von seinen Nachfolgern unterscheidet, die immer die eine oder andere Macke hatten. Der IIIe war dagegen komplett problemfrei und ein treuer “Diener”.
Jetzt liegt er auseinander geschraubt in einem kleinen Pappkarton auf dem ein Stück Tape mit der Beschriftung “Palm” klebt. Dort ruht er neben seinen Brüdern und kann wenn es nach mir geht bis in alle Ewigkeit weiter ruhen, denn wegwerfen werde ich ihn nicht.
November 17 2009
“ Today would’ve been my Mom’s 75th birthday, but cancer took her a few short years ago. Those years seem like minutes. My Dad will spend today worrying about starting a new chemo drug; a powerful one designed to help his cancer from spreading. He’ll spend it missing his wife more than usual – if that’s possible. No one asks for cancer. My parents certainly didn’t sign up. I think my Mom would have liked to have celebrated three-quarters of a century today. She was always up for a party with friends and family around. Happy Birthday; we’re glad you’re always here. ”— Eight writers explore daily life in exactly 100 words a day
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